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CDU Wolfsburg informiert sich bei der WAS

Die CDU-Fraktion traf sich zusammen mit dem Geschäftsführer der WAS, Herrn Dr. Engel, um gemeinsam über die Müllproblematik in Wolfsburg zu sprechen.

Interessant ist, dass die wilden Müllablagerungen gerade in der Corona Zeit zugenommen haben, laut Dr. Engel. Damit sind die Kosten für die Entsorgung solcher wilden Müllablagerungen 10 % der Kosten, welche  für die gesamte Sperrmüllentsorgung entstehen. „Es ist nicht rentabel, dass dann Mitarbeiter der WAS 2 Mal in der Woche kommen müssen und den Müll dann mit der Hand aufsammeln. Menschen können doch einfach die dafür vorgesehen Behälter verwenden.“, betont Ratsfrau Melissa Koch.

In den Gesprächen wurde auch verdeutlicht, dass Menschen einfach ihren Sperrmüll an die Straße stellen würden, ohne ihn anzumelden.  „Es ist nicht leicht hier eine schnelle Lösung zu finden. Schließlich müsse man an den gesunden Menschenverstand eines jeden Bürgers appellieren“, so der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel.

Doch es gibt auch gute Nachrichten: Im letzten Jahr konnten 147 Müllsünder durch Rückstände im Müll ausfindig gemacht werden. Dennoch konnte aus dem Gespräch auch mitgenommen werden, dass das Verwarngeld, welches auf die illegale Müllentsorgung steht, in Höhe von 30,00 € zu gering ist. „Hier könnte die Stadt eine wesentlich höhere Strafe ansetzten, damit den Menschen, die den Müll einfach so entsorgen klar wird, dass sie etwas falsch machen.“, verdeutlicht Melissa Koch.

Mit dem richtigen Umgang mit dem Müll, trägt man einen großen Teil zum Klimaschutz bei und spart somit noch die Kosten für die Entsorgung solcher wilden Müllablagerungen, so der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel abschließend.


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