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CDU Wolfsburg fordert Glasfaser für alle

Wolfsburg. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg fordert die Verwaltung in ihrem neuesten Antrag auf, gemeinsam mit der Stadtwerke/Wobcom möglichst schnell den flächendeckenden Glasfaserausbau umzusetzen.

Aus Sicht der Christdemokraten ist flächendeckendes Glasfaser die Grundvoraussetzung für die digitale Entwicklung in der Stadt. Daher benötigen die Bürgerinnen und Bürger so schnell wie möglich die 100-prozentige Versorgung in Wolfsburg. Die Entwicklung in der Bildungslandschaft und auch die Veränderungen in der Arbeitswelt (Homeoffice) erfordern dringend einen schnellen Glasfaseranschluss. Auch für die lokale Wirtschaft ist dies dringend erforderlich, beispielsweise für Hotels. Die Stadtwerke/Wobcom haben früher als andere erkannt, dass die Investition in Glasfaser-Technologie der richtige Weg für eine bestmögliche Internetversorgung ist. Im Jahr 2017 hatte der Oberbürgermeister versprochen, bis Ende 2021 die ganze Stadt mit Glasfaser zu versorgen. Leider haben Stadtwerke/Wobcom aktuell erst etwa 60 Prozent des Stadtgebiets mit schnellem Internet ausgebaut.

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CDU Wolfsburg macht sich für Porschestraße stark

Wolfsburg. Die CDU Fraktion setzt sich in Ihrem neusten Antrag für eine stärkere Berücksichtigung der Porschestraße in dem Masterplan Nordhoffachse ein.

Die Innenstadt soll mit dieser Thematik insgesamt aufgewertet und dabei auch auf Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingegangen werden. Durch die Verbindung der beiden „Masterpläne“ entsteht ein Gesamtpaket für eine gute Zukunft.

Der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel meint: „Der Masterplan Nordhoffstraße, sowie der gesamte Nordkopf und die Porschestraße könne gar nicht anders als eine Einheit gesehen werden und dabei ist der vorhandene Masterplan Innenstadt auf seine bis heute erreichten Ziele zu prüfen und in den engsten Zusammenhang mi dem Masterplan Nordhoffachse zu bringen.“

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CDU begrüßt Übernahme des Sozialkaufhauses durch die WBG

Das Sozialkaufhaus in Wolfsburg ist seinerzeit auf Antrag der CDU-Fraktion ins Leben gerufen worden und erfüllt seit 2008 einen großen sozialpolitischen und beschäftigungswirksamen Effekt. Insbesondere für den Arbeitsmarkt bedeutet diese Einrichtung einen Gewinn, durch den zwischenzeitlich viele Menschen in Arbeit gebracht wurden.

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder die Frage, wie kann man das Sozialkaufhaus neben der gesellschaftspolitischen Aufgabe wirtschaftlicher führen, um den Zuschuss durch die Stadt Wolfsburg geringer zu halten, berichtet Angelika Jahns als Mitglied des Sozialausschusses. Vielfach wurde der Standort kritisiert, allerdings gab es bisher keine Alternative. Auch die bisherige Rechtsform ließ keine bessere Finanzierungslösung zu. Deshalb beabsichtigt die Stadt jetzt, die WMG mit der Übernahme des Sozialkaufhauses zu beauftragen.

Aufsichtsratsmitglied Angelika Jahns erklärt: “Die WMG hat in der Vergangenheit oftmals Aufgaben im sozialen, bildungs- sowie arbeitsmarkttechnischen Bereich für die Stadt übernommen. Gerade auch in der Betreuung von Flüchtlingsunterkünften hat die WMG gezeigt, welch wertvolle Einrichtung sie für die Stadt Wolfsburg ist und dass sie auch kurzfristig tatkräftig einspringt, wenn Hilfe benötigt wird.“  

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CDU Wolfsburg informiert sich bei der WAS

Die CDU-Fraktion traf sich zusammen mit dem Geschäftsführer der WAS, Herrn Dr. Engel, um gemeinsam über die Müllproblematik in Wolfsburg zu sprechen.

Interessant ist, dass die wilden Müllablagerungen gerade in der Corona Zeit zugenommen haben, laut Dr. Engel. Damit sind die Kosten für die Entsorgung solcher wilden Müllablagerungen 10 % der Kosten, welche  für die gesamte Sperrmüllentsorgung entstehen. „Es ist nicht rentabel, dass dann Mitarbeiter der WAS 2 Mal in der Woche kommen müssen und den Müll dann mit der Hand aufsammeln. Menschen können doch einfach die dafür vorgesehen Behälter verwenden.“, betont Ratsfrau Melissa Koch.

In den Gesprächen wurde auch verdeutlicht, dass Menschen einfach ihren Sperrmüll an die Straße stellen würden, ohne ihn anzumelden. 

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Sitzung Mehrgenerationenhaus

CDU-Fraktion bringt Stadtverwaltung dazu, Vorlagen zurückzuziehen.

Wolfsburg. Die CDU Wolfsburg zeigt sich zufrieden mit der Zusammenarbeit zwischen der Ratsfraktion und den CDU Vertretern in den Ortsräten. Als beispielgebend dafür verweist die CDU auf die Vorlagen zur K46 und das  Bibliothekskonzept. Die Vorlagen wurden aktuell von der Verwaltung aus der Beratung zurückgezogen. Beide Vorlagen stießen insbesondere in der Nordstadt bei den CDU Vertretern auf Ablehnung. Das Bibliothekskonzept wurde aber ebenso in den Ortsräten Vorsfelde und Fallersleben/Sülfeld als kontraproduktiv für die Entwicklung ihrer Stadtteile abgelehnt. Die Ratsfraktion stellte sich in der Diskussion hinter Ihre Ortsratsvertreter.

„Wir freuen uns, dass unsere Ortsräte ihre politische Arbeit ernst nehmen und Probleme offenkundig ansprechen“, so der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel.

Für Gesprächsstoff hatte ein geschwärztes Gutachten zur K46 gesorgt, welches die Verwaltung den Ortsratsmitgliedern zur Verfügung stellte.

 „Es ist nicht hinzunehmen, dass die Verwaltung sich bei so wichtigen Entscheidungen über die Haltung in den Ortsräten hinwegsetzt“, so die CDU Sprecherin des Ortsrats aus der Nordstadt Angelika Jahns.  Schlussendlich wurde die Vorlage zur Errichtung einer Ampelanlage zurückgezogen.

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