Reimer Werner März 2018CDU treibt Sportstättensanierung voran

Die CDU-Fraktion hatte vor Jahresfrist mit einem Fraktionsantrag die Einführung eines sogenannten Ampelberichts der Bestandsportstätten in städtischer Hand  initiiert und pauschal die Aufstockung der Sanierungsmittel ab 2019 auf 10 Mio-€ jährlich beziffert. Seit letzter Woche liegen nun die Fakten auf dem Tisch. Neben 18 als „rot“ markierten Objekten, kommen 32 „gelbe“ mit noch beherrschbaren Mängeln hinzu. Aus Sicht der CDU-Fraktion besteht dringender Handlungsbedarf.  

„Geahnt haben wir es schon lange. Nun wissen wir es. Etwa die Hälfte der rund 100 Sportstätten in städtischer Hand müssen in den nächsten Jahren saniert werden“, fasst Werner Reimer als Vorsitzender des Sportausschusses das Ergebnis der letzten Sitzung zusammen.

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Neuwirth Ludmilla

CDU will Ausstellung zur Geschichte von Vertriebenen in Wolfsburg

Wolfsburg. Die CDU Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg hat gemeinsam mit der SPD eine Ausstellung zur Geschichte von Vertriebenen in Wolfsburg beantragt. Dabei soll die Thematik „Flucht, Vertreibung und Aussiedlung“ im Vordergrund stehen und der Bund der Vertriebenen (BdV) miteinbezogen werden.

Der interfraktionelle Antrag wurde am Dienstag bei der Verwaltung eingereicht und am selben Tag durch den Verwaltungsausschuss dem Kulturausschuss zur weiteren Beratung verwiesen.

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Neuwirth LudmillaJahnsAngelika

Initiative zur Ausbildung und Qualifizierung von Pflege- und

Palliativfachkräften nimmt Fahrt auf

CDU erfreut über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe

Wolfsburg. Am 15. August tagte die Arbeitsgruppe „Bündnis Pflegekräfte“ bereits zum zweiten Mal. Zusammengefasst wurden Themenvorschläge der Wohlfahrtsverbände, welche die Situation um die mangelnde Bewerberzahlen bei Ausbildungsplätzen im Pflege- und Palliativbereich entgegenwirken sollen.

Unter anderem fordern sie mehr Unterstützung seitens der Kommune bei der Wohnraumsuche, Kinderbetreuung und Integration. Darüber freut sich insbesondere die CDU Wolfsburg, welche dieses bereits in einem Antrag im November letzten Jahres gefordert hatte. Weiterhin soll eine Imagekampagne der  “Allianz für die Region“ übernommen werden, welche jedoch die Wolfsburger Besonderheiten berücksichtigt. So könnten bspw. Wolfsburger Pflegekräfte in einem Imagefilm über die Vorteile ihres Berufes berichten.

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Fraktionssitzung LSWCDU begrüßt neuen digitalen Unterausschuss

Wolfsburg. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat gestern die Einrichtung eines Unterausschusses „Digitalisierung“ beim Ausschuss für Stadtentwicklung, Stadtmarketing und Strategische Planung (Strategieausschuss) beschlossen. Besonders die CDU Fraktion zeigte sich erfreut, da der Antrag maßgeblich auf ihrer Initiative hin entstanden ist.

Aus Sicht der Christdemokraten ist Digitalisierung ein zentrales Thema weltweit und Wolfsburg muss auf diesem Gebiet seine Kompetenz verstärken. Seit 1. Januar 2018 gibt es das Dezernat für Digitalisierung, in welchem sich die zentralen Inhalte rund um das Thema im Rathaus bündeln. Im neuen Unterausschuss können nun Fachthemen gezielt beraten und abgestimmt werden.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Peter Kassel: „Bereits Ende 2016 wurden mit #WolfsburgDigital die ersten Schritte zur Entwicklung Wolfsburgs zur digitalen Modellstadt gelegt. 2017 folgte dann die Finalteilnahme beim Wettbewerb „Digitale Stadt“ der BITKOM, bei der Wolfsburg unter die 5 besten digitalen Städte Deutschlands gekommen ist. Um dieses Ziel, Wolfsburg zur digitalen Modellstadt zu entwickeln, zu verwirklichen, ist eine noch intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Inhalten erforderlich und die Einrichtung eines Unterausschusses daher sinnvoll.“

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Fischer ChristineKasselPeter

CDU möchte LKW- Abbiegeassistenten für Wolfsburg

Fraktion beschließt auf Initiative von Ratsfrau Christine Fischer einstimmig Antrag für den Rat

Wolfsburg. Es ist kein neues Problem; aber aktuell nimmt es doch Raum ein in der öffentlichen Diskussion: das Problem der oft tödlichen Unfälle von abbiegenden LKW mit Radfahrern. Politik und Wirtschaft geraten zunehmend unter Druck, den Einbau lebensrettender Abbiegeassistenten in LKW zur Pflicht zu machen.

Die Bundesregierung hat es sich in Ihrem Koalitionspapier auferlegt, die Einführung schnellstmöglich zu erreichen. Indes ist hier aber die Mitarbeit der Europäischen Union erforderlich und so wird es wohl noch bis 2022 dauern, bis eine Regelung in Kraft treten kann.

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