Reimer Werner

Sportpolitisches Resümee 2017

  (Wolfsburg,08.01.2018)

“Ja, der Ton macht die Musik. Und der ist in der Ägide von Sportdezernent Klaus Mohrs und Geschäftsbereichsleiter Reiner Brill wieder so wie in früheren Zeiten: respektvoller Umgang mit den weiteren Akteuren aus Politik und Vereinen. Stets konstruktiv bei der Lösung vielfältiger Probleme im Tagesgeschäft zum Wohle des Wolfsburger Sports ”, so Werner Reimer, Vorsitzender des Sportausschusses und sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, zu Beginn seines Resümees 2017. “Wären nicht vor einigen Jahren die großen Sparzwänge gekommen, stünden wir sicher auch beim überfälligen Abbau des Sanierungsstaus unserer Sportanlagen und in Fragen von Bezuschussung, Gebühren und Eintrittspreisen besser da. Doch 2017 mussten Vereine Zuschusskürzungen hinnehmen und viele notwendige Sportprojekte wurden geschoben. Alles in Abstimmung mit der Politik. Und alles respektiert von den Betroffenen”, resümiert Werner Reimer weiter. So weit, so gut.  

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Fahrradquerungen 2.JPG

Querungen an der Heinrich-Nordhoff-Straße sind jetzt sicherer

CDU Wolfsburg erfreut über schnelles Vorgehen der Verwaltung

(Wolfsburg, 19.12.2017)

Die CDU-Ratsfraktion sieht ihren Wunsch nach mehr Sicherheit für Fahrradfahren an den Querungen der Heinrich-Nordhoff-Straße umgesetzt. Die Verwaltung hat auf den im Januar gestellten Antrag der Christdemokraten schnell reagiert und die Fahrradquerungen der Autobahnabfahrten und Auffahrten an der A 39 entlang der Wolfsburger Landstraße/ Heinrich-Nordhoff-Straße verbessert.

Dazu der Antragssteller Peter Kassel: ,, Wir sind froh darüber, dass die Stadt unsere Forderung nach mehr Sicherheit für Fahrradfahren entlang dieser viel genutzten Straße so schnell aufgegriffen hat.“

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Reimer WernerFischer ChristineCDU gegen Einführung einer Jugendnetzkarte

Kosten sind bei gegenwärtiger Haushaltlage nicht vertretbar

(Wolfsburg, 15.12.2017)

Der SPD Antrag zur Einrichtung eines Arbeitskreises für die Einführung einer Schüler-/bzw. Jugendnetzkarte findet bei der CDU keine Zustimmung. Erst im November wurden den Mitgliedern des Schulausschusses die Ergebnisse eines Prüfauftrages der SPD vorgestellt. Diese zeigten, dass die Einführung unvertretbare Kosten verursachen würde.

“Meinem Wissen nach versucht die SPD das Thema über einen sogenannten Arbeitskreis unnötig am Leben zu halten und dem Schülerrat Sand in die Augen zu streuen. Die Einführung einer flächendeckenden Schülerbeförderung in der derzeitigen Haushaltslage ist nicht zu bewerkstelligen. Wenn sich in Zukunft finanzielle Spielräume für die Stadt auftun, kann das Thema gerne wieder auf die Tagesordnung.“, sagt CDU Ratsherr und Mitglied des Schulausschusses Werner Reimer.

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KasselPeter

Nutzung von Flüchtlingsunterkünften in Wolfsburg

Peter Kassel für schnellstmögliche Alternativnutzung

(Wolfsburg.14.12.2017)

Für die nächste Ratssitzung am 20. Dezember hat Peter Kassel eine Ratsanfrage zur Nutzung von Flüchtlingsunterkünften in Wolfsburg eingereicht. Er möchte von der Verwaltung wissen, wie der derzeitige Ausbaustand der geplanten Flüchtlingsunterkünfte und der Belegungsstand der errichteten Einrichtungen sind.

Dazu Kassel: „Als Reaktion auf die Flüchtlingswelle 2015 und unter Einsatz umfangreicher Investitionsmittel, wurden in Wolfsburg Flüchtlingsunterkünfte errichtet. Teilweise handelt es sich um Modulbauten, die kurzfristig helfen sollten, aktuell eintreffenden Flüchtlingen Unterkunft zu gewähren. Andere Einrichtungen wiederum wurden errichtet, um denen, die längerfristig eine Perspektive in unserer Stadt finden sollen, Wohnraum zu schaffen. Insbesondere letztgenannte Gebäude wurden auch mit der Möglichkeit errichtet, sie später einer Nachnutzung zuzuführen“.

Da sich aus Sicht Kassels die Flüchtlingszahlen deutlich verringert haben, seien daher Überlegungen notwendig, die nicht benötigten Unterkünfte einer schnellstmöglichen anderen Nutzung zuzuführen.

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Neuwirth Ludmilla

Bau der neuen Geh- und Radwegbrücke über die Braunschweiger Straße-

CDU-Fraktion stellt Anfrage im Rat

(Wolfsburg,14.12.2017)

Die CDU-Fraktion hat für die nächste Ratssitzung am 20.Dezember eine Ratsanfrage zum Bau der neuen Geh-und Radwegbrücke über die Braunschweiger Straße eingereicht. Vordergründig geht es der CDU um den aktuellen Stand der Planungen.

Dazu Ratsfrau Ludmilla Neuwirth: „Die im Oktober 2015 abgerissene Fußgängerbrücke über die Braunschweiger Straße war für viele Bewohner von Detmerode und Westhagen eine notwendige und viel genutzte Verbindung zwischen den Stadtteilen. Immer wieder werden wir als Vertreter des Rates von Bürgerinnen und Bürger darauf angesprochen, wann der Bau der neuen Brücke beginnt.“

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